Hier finden Sie über die drei Wochen verteilt immer wieder neue Impulse von jungen Menschen, die aufrütteln, die zum Nachdenken und medititieren anregen.

Dienstag, 29.06.2021

In letzter Zeit denke ich wieder verstärkt über die Themen Klimaschutz und Klimawandel nach. All die negativen Nachrichten über Naturkatastrophen, vermehrte Trockenheit oder auch die immer weiter ansteigenden Temperaturen stimmen mich ein wenig traurig, denn manchmal scheint alles verloren und aussichtslos. Dennoch dürfen wir die Hoffnung nicht aufgeben und müssen weiter kämpfen. Jeder kann etwas dazu beitragen, unsere wunderschöne Welt zu beschützen und die Schöpfung zu bewahren. Es reicht schon kleine Dinge im Alltag zu ändern, wie auf Plastiktüten zu verzichten, weniger Fleisch zu essen oder statt mit dem Auto zu fahren einmal das Fahrrad oder den Bus zu nehmen. Wichtig ist nur, dass wir zusammenhalten, denn nur gemeinsam können wir die Welt beschützen und dem Klimawandel entgegenwirken. Es lohnt sich mitzuwirken und zu kämpfen – schaut euch doch einfach mal um: Unsere Welt ist so wunderschön. (J.F.)

Donnerstag, den 01.07.2021

UmWelt = WELT um uns herum 

Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrt. (1. Moses Vers 2). Wenn ich am Anfang in der Bibel die ersten Seiten von Gottes Schöpfungsgeschichte lese, klingt der Garten Eden für mich wie ein wunderschöner Ort. Ein Ort den Gott mit viel Liebe gemacht hat. Der Ort, der am Anfang von Gottes Schöpfung entstanden ist.   Auch wenn wir Menschen uns heute nicht mehr im Garten Eden bewegen, so bewegen wir uns trotzdem in Gottes Schöpfung. Die Welt um uns herum (UmWelt) ist Gottes Schöpfung. Und Gott hat uns Menschen nicht dazu geschaffen mit dieser Schöpfung zerstörerisch umzugehen. Er hat uns in die Schöpfung gesetzt, um verantwortungsvoll zu sein: Bebauen und Bewahren?  Warum ist das für viele Menschen so schwer zu verstehen? 

Isabelle, 16 Jahre 

Mittwoch, den 07.07.2021

„Warum für Naturschutz einsetzten? Die Natur schützen, heißt auch uns selber schützen. Letztens habe ich noch gelesen, dass Corona auch indirekt etwas mit versäumtem Naturschutz zu tun hat. Wir dringen immer weiter vor in die Lebensräume der Tiere, so dass diese nicht mehr in Ruhe leben können und immer mehr mit dem Menschen zusammenrücken. Somit haben Viren leichtes Spiel beim Übertreten vom Tier auf den Menschen. Schützen wir die Natur nicht und nehmen den Tieren ihren natürlichen Raum, wird es in Zukunft noch mehr Pandemien und Krankheiten geben.“
Felix 17 Jahre

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