Ein Kommentar

  1. Und es scheint wenigeren dies bekannt zu sein, dass die Johannesgemeinde in Ettlingen seit 2012 durch Vater Spelsberg den “ Taufkurs“ Fremde ins Leben gerufen hat und dies bis 2019 leitete, bis er krankheitsbedingt diesen „Taufkurs“ an Bruder „Vater Klein“ weiter leitete, welcher diesen Kurs bis dato auch erfolgreich weiter führte. Merkwürdig bei den beiden Vätern war ihre umfangreiche Kenntnisse über Christentum. Ihre Interpretation durch Bibel führten die Schüler zu neuen Ufern der Erkenntnisse, bald wurden aus diesen Personen, allmählich, waschechte Christen, Personen, welche Liebe und Verzeihung als Leitmotive ihrer christlichen Lebensweise sich wählten, Personen, welche begriffen haben, warum Christentum das Allheilmittel ist und leider geht dieser Kurs einstweilen in „Ruhestand“, ohne dass wir wissen, ob für Fortdauer dessen im Ältestenrat als auch bei der Nordbadischen Synode etwas unternommen worden ist oder nicht. Dieser Kurs ist dermaßen unbekannt, dass bis dato sich niemand dazu geäußert hat? woran liegt es??? Die Christianisierung und Missionierung sind essentielle Säulen des Christentums, wo sind die Brüder und Schwester mit der Tat im Ältestenrat und bei der Synode?? Sollen wir die Säule der Missionierung verlassen?????? Westfallen-Lippe und Hannover haben uns gezeigt, wie es bei Ausländerbeauftragten dieser Bezirke geht. Ohne starke glauben und Mut, Ja Mut auf der Ebene des Ältestenrates und Synode gelingt es uns nicht, dieses Ziel zu erreichen. Missionierung kostet Geld und Ideen, kostet Mut, über schwindende Zahl der Gläubigen zu reden und andere Mittel für den Erhalt der Kirche und Gläubigen einzusetzen. Jahrelang wurde in diesem Zusammenhang nicht genügend unternommen, selbst dann, als die Mitgliederzahlen der evgl. Kirchen nach unten gingen. Ergreifen wir den Mut und Initiative bei der Durchführung des Missionswerks. Trennen wir uns vom Althergebrachten, sonst bleiben wir hinter der Zeit zurück, es ist keine Tugend, wie die Fräser zu denken , sondern sollen wir durch das Licht der Tugenden und Erneuerung der Vernunft zu gehen „Ich bin das Licht in Finsternis“ durch die Finsternis, gibt uns der Herr den Mut und Wegweisung, diese zu überwinden und die Verbindung in diesem Zusammenhang zwischen unserer Kirche durch „Ältestenrat “ und Synode BW direkt herzustellen. Ich bin ein freier Mensch und darf in meiner Eigenschaft als freie Person die „Synode“ über ihre Vorgehensweise in der Missionarisierung der Nichtchristen zu erfragen. . Ohne Glaube an ihn , wird unsere Gemeinschaft nicht größer werden, genau ist es. Dennoch soll uns der Mut nicht verlassen, dass der Herr stets hinter den Gläubigen Steht, aber wenn wir an den Jesus glauben, müssen seine Lehre verbreiten und die Frage ist und bleibt, was wir als Kirche Oder Berzirkssynode dafür getan haben, darauf haben wir Evangelisten alle ein Recht, auch darauf, welche Maßnahmen erfasst worden sind, Das soll unsere Kirche, und ja zuständige Synode, als auch Kirchenrat erteilen. Mögen diese Hinweise dazu dienen, die Rolle und Erwartungen der Gläubigen mehr in Mittelpunkt zu ziehen. Amen

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